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Agentic Commerce mit Shopware

Agentic Commerce mit Shopware: So wird Dein Onlineshop bereit für KI-Shopping

Shopware

Nimbits Redaktion

E-Commerce-Expert*innen bei Nimbits

Deine Kunden suchen Produkte nicht mehr nur über Google, Marktplätze oder die Navigation Deines Onlineshops. Immer häufiger beschreiben sie einem KI-Assistenten einfach, was sie benötigen:

„Finde mir eine wasserdichte Outdoorjacke in Größe M für maximal 180 Euro, die bis Freitag geliefert werden kann.“

Der KI-Assistent kann passende Angebote recherchieren, Produkte vergleichen und dabei Preis, Eigenschaften, Verfügbarkeit und Lieferbedingungen berücksichtigen. Je nach Plattform und technischer Anbindung kann er anschließend sogar einen Warenkorb zusammenstellen, einen Checkout vorbereiten oder eine Bestellung begleiten.

Genau dieser Wandel wird als Agentic Commerce bezeichnet. Für Händler entsteht damit ein neuer Kontakt- und Vertriebskanal – allerdings nur dann, wenn Produktdaten und Shopprozesse auch für Maschinen verständlich und zugänglich sind.

Dabei werden zwei technische Bausteine häufig miteinander vermischt: Produktfeeds und das Universal Commerce Protocol (UCP) sind nicht dasselbe. Ein Feed übermittelt Produktdaten an eine Plattform. UCP ermöglicht kompatiblen KI-Agenten eine direkte, kontrollierte Interaktion mit dem Shop.

In diesem Beitrag zeigen wir, wie Agentic Commerce funktioniert, was Shopware bereits bereitstellt und worauf Du Deinen Shop heute vorbereiten solltest.

Agentic Commerce kurz erklärt: Produktfeeds sorgen dafür, dass KI-Plattformen Dein Sortiment kennen und Produkte finden können. Protokolle wie UCP schaffen zusätzlich eine standardisierte Verbindung zum Shop, über die kompatible Agenten – abhängig von Deinen Freigaben – auf Katalog, Warenkorb, Checkout oder Bestellungen zugreifen können.

Was ist Agentic Commerce?

Agentic Commerce bezeichnet den Einsatz von KI-Agenten im Onlinehandel. Anders als ein klassischer Chatbot beantworten diese Systeme nicht nur einzelne Fragen. Sie verfolgen ein Ziel und können dafür mehrere Arbeitsschritte miteinander verbinden.

Ein Chatbot erklärt beispielsweise, welche Jacke für Regenwetter geeignet ist. Ein Einkaufsagent kann darüber hinaus passende Produkte recherchieren, Angebote vergleichen und den Kaufprozess vorbereiten.

Der entscheidende Unterschied liegt im Handeln: Der Agent verarbeitet nicht nur Informationen, sondern kann – sofern die technische Anbindung und die Berechtigungen es erlauben – mit realen Handelsprozessen interagieren.

Für Shopware-Händler entstehen dadurch zwei Aufgaben: Das Sortiment muss für KI-Plattformen auffindbar und verständlich sein. Und wenn ein Agent mehr als nur recherchieren soll, braucht er einen kontrollierten Zugriff auf Funktionen des Shops.

Produktfeed und UCP: zwei unterschiedliche Aufgaben

Genau an dieser Stelle lohnt sich eine klare Trennung. Shopware führt in seiner Dokumentation zur Agentic-Commerce-Erweiterung den Product Feed Sales Channel und UCP ausdrücklich als zwei separate Komponenten.


Produktfeed / Datenfeed

Universal Commerce Protocol (UCP)

Hauptaufgabe

Produkte an KI-Plattformen übermitteln

Agenten mit Shopfunktionen verbinden

Typischer Zweck

Discovery, Indexierung, Produktempfehlungen

Live-Interaktion und Transaktionen

Datenfluss

vor allem Shop → Plattform

Agent ↔ Shop

Typische Inhalte

Titel, Beschreibung, Preis, Bestand, Bilder, Varianten

Katalogabfragen, Warenkorb, Rabatte, Checkout, Orders

Shopware

OpenAI- und Google-Produktfeeds

UCP-Profil mit freigegebenen Capabilities

Der Produktfeed: Damit KI-Plattformen Deine Produkte kennen

Ein Produktfeed ist im Kern eine strukturierte Produktliste. Shopware stellt dafür einen eigenen Agentic-Commerce-Verkaufskanal bereit und unterstützt aktuell unter anderem einen OpenAI-Produktfeed sowie einen Google-Produktfeed.

Übermittelt werden beispielsweise Produktname, Beschreibung, Preis, Verfügbarkeit, Bilder und Varianteninformationen. Die externe Plattform liest beziehungsweise importiert diese Daten und kann sie für Produktsuche und Empfehlungen verwenden.

Ein konkretes Beispiel: Du exportierst 20.000 Artikel aus Shopware. Eine KI-Plattform verarbeitet den Feed und weiß anschließend, welche Produkte Du anbietest, was sie kosten und ob sie verfügbar sind.

Der Feed macht Dein Sortiment sichtbar – er gibt dem Agenten aber nicht automatisch die Möglichkeit, einen Warenkorb in Deinem Shop anzulegen oder eine Bestellung auszuführen.

Auch OpenAI beschreibt Produktfeeds als Grundlage dafür, Produkte in ChatGPT zu indexieren und in Shopping-Erlebnissen anzuzeigen. Die Daten müssen dafür regelmäßig aktualisiert werden. OpenAI: Product Feeds

UCP: Damit ein Agent mit Deinem Shop interagieren kann

Das Universal Commerce Protocol (UCP) ist dagegen ein offener Standard für die Kommunikation zwischen KI-Agenten, Plattformen und Handelssystemen. Es beschreibt nicht nur Produktdaten, sondern Funktionen entlang der Shopping Journey.

Shopware kann über UCP beispielsweise folgende Fähigkeiten freigeben:

  • Produktkatalog abfragen,

  • Warenkörbe erstellen und verändern,

  • Rabatte anwenden,

  • Checkout-Prozesse durchführen,

  • Bestellungen erstellen und abrufen,

  • Identitäten verknüpfen und tokenisierte Zahlungsinformationen verarbeiten.

Der Shop veröffentlicht dafür ein maschinenlesbares UCP-Profil. Darin sieht ein kompatibler Agent, welche Fähigkeiten und Schnittstellen tatsächlich zur Verfügung stehen. Du entscheidest also, was ein Agent darf – nicht der Agent selbst.

Einfach gesagt: Der Feed sagt „Das sind meine Produkte“. UCP sagt „Das kannst Du in meinem Shop mit diesen Produkten tun“.

Ersetzt UCP den Produktfeed?

Nein, zumindest nicht pauschal. Zwar kann UCP auch Kataloginformationen bereitstellen, technisch gibt es also Überschneidungen. In den aktuellen Plattformintegrationen erfüllen Feeds und UCP aber unterschiedliche Rollen.

Google beschreibt zum Beispiel weiterhin bestehende Merchant-Center-Produktfeeds als Grundlage für die Produktentdeckung, während UCP agentische Aktionen und den direkten Kauf auf KI-Oberflächen ermöglicht. Google: Universal Commerce Protocol

Auch Shopware behandelt beide Wege getrennt: Der Agentic Commerce Product Feed verteilt Produktdaten an externe Plattformen; UCP stellt freigegebene Shopfunktionen für kompatible Agenten bereit.

Für Händler bedeutet das: Produktfeed und UCP sind keine konkurrierenden Lösungen, sondern zwei Bausteine derselben Architektur.

Und was ist mit ChatGPT? UCP ist nicht ACP

Auch hier ist die Begriffswelt etwas unübersichtlich. OpenAI dokumentiert für ChatGPT das Agentic Commerce Protocol (ACP). Der Produktfeed stellt dabei Katalogdaten für Suche und Shopping bereit; für den in ChatGPT eingebetteten Checkout beschreibt OpenAI eigene ACP-Abläufe. OpenAI: Agentic Commerce – Key Concepts

UCP und ACP sind also zwei unterschiedliche Protokolle. Shopwares Erweiterung unterstützt aktuell Produktfeeds für OpenAI und Google und daneben UCP als offenen Agentenstandard. Wer „Agentic Commerce mit ChatGPT“ umsetzen möchte, sollte deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass eine aktivierte UCP-Schnittstelle bereits den ChatGPT-Checkout herstellt.

Dein Onlineshop wird zur maschinenlesbaren Verkaufsfläche

Ganz gleich, über welchen Kanal ein Produkt gefunden wird: Die Qualität der zugrunde liegenden Daten bleibt entscheidend.

Ein KI-Agent benötigt verlässliche Informationen wie:

  • Produktname und verständliche Beschreibung,

  • Preis, Währung und Verfügbarkeit,

  • Varianten wie Farbe, Größe oder Material,

  • Marke, Identifikatoren und Produktmerkmale,

  • Bilder und erreichbare Produkt-URLs,

  • Liefer-, Rückgabe- und Widerrufsbedingungen.

Sind diese Angaben unvollständig oder widersprüchlich, kann ein Agent Dein Angebot schlechter einordnen – selbst wenn das Produkt eigentlich zur Anfrage passt.

Produktdaten werden damit zu einer zweiten, maschinenlesbaren Verkaufsfläche. Eine gezielte Optimierung Deines Onlineshops hilft deshalb nicht nur Deinen menschlichen Besuchern, sondern verbessert auch die Voraussetzungen für KI-basierte Produktempfehlungen.

Was bietet Shopware für Agentic Commerce?

Shopware bündelt inzwischen mehrere Bausteine, mit denen Händler ihren Shop analysieren, Produktdaten verteilen und Agentenfunktionen kontrolliert bereitstellen können.

Agentic Readiness Scanner

Mit dem Agentic Readiness Scanner von Shopware kannst Du einen ersten Eindruck davon gewinnen, wie gut Dein Store auf KI-Shopping vorbereitet ist. Der Scanner betrachtet unter anderem Erreichbarkeit, Produktdaten, Vertrauenssignale und neue Agentenstandards.

Er eignet sich gut als Einstieg, ersetzt aber keine Prüfung Deiner tatsächlichen Produktdaten, Prozesse und Systemlandschaft.

Agentic Commerce (Beta)

Die kostenlose Shopware-Erweiterung Agentic Commerce (Beta) bündelt aktuell beide technischen Wege:

  • Product Feed Sales Channel: erzeugt Produktfeeds für externe Plattformen wie OpenAI und Google.

  • UCP: veröffentlicht ausgewählte Verkaufskanäle und Capabilities für kompatible Agenten.

Beim Feed steuerst Du unter anderem Sortiment, Varianten, Sprache, Währung, Aktualisierung und Tracking. Bei UCP legst Du dagegen fest, welche Funktionen des Shops ein Agent verwenden darf. Shopware unterstützt dafür je nach Version verschiedene Übertragungswege wie REST, A2A, Embedded und MCP.

Gerade diese Trennung ist wichtig: Die Aktivierung eines Feeds öffnet nicht automatisch den Checkout für Agenten. Und die Aktivierung von UCP ersetzt nicht automatisch die feedspezifische Anbindung an eine KI-Plattform.

Shopware Intelligence und Copilot

Agentic Commerce betrifft bei Shopware nicht nur externe Einkaufsagenten. Shopware Intelligence und Copilot bringen KI-Funktionen auch in die Administration. Händler können damit Shopdaten analysieren, Fragen beantworten oder mehrstufige Aufgaben unterstützen lassen.

Das ist ein anderer Anwendungsfall als der Agentic-Commerce-Verkaufskanal: Hier arbeitet der Agent für den Händler, während externe Shopping-Agenten für den Kunden recherchieren und handeln.

Wie läuft ein Einkauf über einen KI-Agenten ab?

Ein agentenbasierter Einkauf lässt sich vereinfacht in fünf Schritte gliedern:

  1. Wunsch formulieren: Der Kunde nennt Produktmerkmale, Budget oder Liefertermin.

  2. Produkte finden: Der Agent nutzt verfügbare Produktdaten, Feeds und andere freigegebene Quellen.

  3. Angebote bewerten: Preis, Bestand, Varianten, Lieferzeit und Bedingungen werden verglichen.

  4. Warenkorb und Checkout: Bei entsprechender Anbindung kann der Agent mit dem Shop interagieren und den Kauf vorbereiten.

  5. Bestellung bestätigen und begleiten: Der Kunde erteilt die notwendige Zustimmung; Shop und Plattform verarbeiten anschließend die Bestellung und Statusinformationen entsprechend der jeweiligen Integration.

Der Handlungsspielraum des Agenten wird dabei durch technische Berechtigungen, Geschäftsregeln und Freigaben begrenzt.

Was ist für Shopware-Händler heute besonders wichtig?

Für die meisten Händler liegt der größte kurzfristige Hebel nicht darin, sofort einen vollständig autonomen Checkout zu ermöglichen. Wichtiger ist eine belastbare Grundlage.

1. Produktdaten sauber aufstellen

Titel, Beschreibungen, Varianten, Eigenschaften, Preise und Bestände sollten vollständig, aktuell und eindeutig sein. Wenn ERP, PIM oder Warenwirtschaft führend sind, müssen die Daten zuverlässig in Shopware ankommen.

2. Produktfeeds gezielt aufbauen

Entscheide, welche Sortimente auf welchen KI-Plattformen sichtbar werden sollen. Prüfe die jeweiligen Feldanforderungen und stelle sicher, dass Preis und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisiert werden.

3. UCP nicht einfach „voll aufdrehen“

Wenn Du UCP testest, sollte vorher klar sein, welche Fähigkeiten ein Agent wirklich benötigt. Katalogzugriff ist etwas anderes als Warenkorb, Checkout oder Bestellzugriff. Shopware bietet genau deshalb eine konfigurierbare Capability-Struktur sowie Sicherheitsmechanismen für die Kommunikation.

4. Tracking von Beginn an mitdenken

Neue KI-Kanäle sind nur dann wirtschaftlich bewertbar, wenn Zugriffe, vermittelte Bestellungen und Umsatz sauber zugeordnet werden können. Shopware unterstützt dafür im Agentic-Commerce-Kanal Affiliate- und Kampagnencodes sowie Statistiken zu vermittelten Bestellungen, Kunden und Umsatz.

Wie weit ist Agentic Commerce bereits?

Stand: 6. August 2026. Die Shopware-Erweiterung befindet sich weiterhin ausdrücklich in der Beta-Phase. Funktionsumfang und Verhalten können sich mit weiteren Updates verändern.

Auch externe Plattformen sind nicht überall im gleichen Umfang verfügbar. Shopware weist aktuell beispielsweise darauf hin, dass die Registrierung für den ChatGPT Marketplace nur in den USA möglich ist. OpenAI beschreibt das Onboarding von Product Feeds und Instant Checkout ebenfalls als derzeit für zugelassene Partner verfügbar.

Für Händler in Deutschland heißt das nicht, dass sie abwarten müssen. Produktdaten, Feeds, Tracking und Systemarchitektur lassen sich bereits heute vorbereiten. UCP kann kontrolliert getestet werden – ohne schon jeden transaktionalen Zugriff freizugeben.

Unsere Einschätzung: Erst Discovery, dann Transaktion

Für die meisten Shopware-Händler würden wir Agentic Commerce aktuell in zwei Stufen denken.

Stufe 1 ist Sichtbarkeit: Sind Deine Produktdaten so gut strukturiert, dass KI-Plattformen Dein Sortiment verstehen, vergleichen und empfehlen können? Funktionieren Feeds zuverlässig und lassen sich die neuen Besucher und Umsätze messen?

Stufe 2 ist Interaktion: Welche Agenten sollen tatsächlich mit Deinem Shop sprechen dürfen? Welche Funktionen sollen über UCP oder andere plattformspezifische Protokolle erreichbar sein? Wie werden Checkout, Berechtigungen, Identität und Sicherheit abgebildet?

Diese Reihenfolge verhindert, dass technische Komplexität entsteht, bevor die wichtigste Grundlage stimmt: belastbare Produktdaten.

So unterstützt Dich Nimbits bei Agentic Commerce

Agentic Commerce beginnt für uns nicht mit der Installation einer Erweiterung. Entscheidend ist, wie Produktdaten, Shopware, ERP/PIM, Geschäftsprozesse und externe KI-Kanäle zusammenspielen.

Wir unterstützen Dich dabei, Deinen Shop schrittweise agent-ready zu machen – von der Analyse der Produktdaten über OpenAI- und Google-Feeds bis zur UCP-Konfiguration, Sicherheit und Erfolgsmessung. Dabei prüfen wir auch, welche Funktionen heute wirklich sinnvoll sind und welche besser erst dann aktiviert werden, wenn Plattformen und Prozesse dafür bereit sind.

Mit einer laufenden Shopware-Betreuung stellen wir sicher, dass Daten, Erweiterungen und Schnittstellen auch nach der ersten Einrichtung zuverlässig funktionieren.

Häufige Fragen zu Agentic Commerce mit Shopware

Was ist der Unterschied zwischen Produktfeed und UCP?

Ein Produktfeed übermittelt strukturierte Produktdaten an eine externe Plattform. Er dient vor allem dazu, Produkte auffindbar und vergleichbar zu machen. UCP ist dagegen eine standardisierte Schnittstelle für die direkte Interaktion zwischen kompatiblen Agenten und dem Shop und kann neben Katalogabfragen auch Warenkorb, Checkout und Bestellungen abbilden.

Ersetzt UCP den OpenAI- oder Google-Produktfeed?

Nein. Die aktuellen Integrationen behandeln Produktfeeds und UCP als getrennte Bausteine. Google nutzt bestehende Merchant-Center-Feeds weiterhin für die Produktentdeckung; Shopware bietet ebenfalls separate OpenAI- und Google-Feeds neben UCP an.

Sind UCP und OpenAIs ACP dasselbe?

Nein. UCP steht für Universal Commerce Protocol. OpenAI verwendet für seine Agentic-Commerce-Infrastruktur das Agentic Commerce Protocol (ACP). Beide verfolgen das Ziel, agentenbasierten Handel technisch zu ermöglichen, sind aber unterschiedliche Protokolle.

Ist Agentic Commerce mit Shopware in Deutschland verfügbar?

Die Shopware-Erweiterung kann bereits installiert und getestet werden. Einzelne Funktionen externer Plattformen sind jedoch regional oder auf zugelassene Partner begrenzt. Deshalb sollte immer getrennt geprüft werden, was Shopware technisch unterstützt und was die jeweilige KI-Plattform im Zielmarkt tatsächlich freigeschaltet hat.

Wie mache ich meinen Shopware-Shop agent-ready?

Beginne mit sauberen Produktdaten und klaren Geschäftsregeln. Richte anschließend die benötigten Produktfeeds ein und etabliere Tracking. UCP-Funktionen solltest Du nur gezielt aktivieren und testen – passend zu den Prozessen, die Agenten tatsächlich verwenden dürfen.

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Du möchtest die Ansätze aus unseren Beiträgen auf Deinen Onlineshop übertragen? Gemeinsam analysieren wir Deine aktuelle Situation und entwickeln eine E-Commerce-Strategie, die exakt zu Deinen Zielen, Prozessen und Branchenanforderungen passt.

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